Pass von der Zentralbank, um die Entwicklung von Einlagen in TL zu unterstützen

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Mit dem heute an die Banken versandten Schreiben hat die CBRT bestimmte Vorschriften erlassen, um das Fremdwährungsrisiko zu erhöhen und die Entwicklung der türkischen Lira-Einlagen zu unterstützen.

Infolgedessen wurde zwar die Praxis des Ausschusses, die sich in Bezug auf die Umrechnungskurse für Banken unterscheidet, abgeschafft, aber es wurde beschlossen, einen Ausschuss mit variablen Sätzen in Abhängigkeit vom Anteil der türkischen Lira an den Einlagen zu ernennen.

Für Banken mit einer TL-Einlagenquote von 60 % oder mehr wird ein Trinkgeld von null Prozent erhoben, und für das 50-60-%-Band wird ein Trinkgeld von 3 % erhoben.
Das Trinkgeld, das von Banken mit einem TL-Einlagensatz unter 50 % erhoben wurde, was zuvor 3 % betrug, wurde auf 8 % erhöht.
Provisionen werden auf Preise erhoben, die in Fremdwährung auf den vorgeschriebenen Reserve- und Kündigungskonten bei der CBRT gehalten werden.
Die neuen Sätze gelten ab dem Berechnungsdatum 23. Dezember. Damit endet die Beratungspraxis, die bisher mit 5 % gegen Währungsumrechnungen in TL festgelegt wurde, mit dem Prestige des Berechnungsdatums 23. Dezember.

Mit dieser Praxis hat die CBRT einen weiteren Schritt zur Erhöhung der Kosten von Devisenverbindlichkeiten und zur Priorisierung von Systemen unternommen, die die Entwicklung von TL-Einlagen unterstützen, wie in der Geld- und Wechselkurspolitik von 2022 beschrieben.

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