Erdbeben in deutscher Zeitung BILD: LGBT-Unterstützung veranlasste berühmten Journalisten zum Rücktritt von Rebellen

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Die berühmte deutsche Zeitung BILD ist von der Gehirnerschütterung des Rücktritts erschüttert. Der Journalist Ralf Schuler beschwerte sich über die zunehmend LGBT-freundliche BILD und kündigte. „Es ist eher eine politische Bewegung und ich bin nicht bereit, unter ihrem Banner zu arbeiten“, sagte Schuler.

EIN BRIEF GEDREHT

Schuler trat mit einem Schreiben an Matthias Döpfner, Geschäftsführer des AXEL-Springer-Verlags, und Johannes Boie, Redakteur der Bild-Zeitung, zurück. In dem Brief sagte Schuler: „Jede Form von Diskriminierung ist scheiße. Gegen Diskriminierung zu sein, ist nicht die Agenda der LGBT-Bewegung, wie wir es jetzt tun. Das bedeutet nicht, dass wir die LGBT-Bewegung nachdrücklich unterstützen. Mission eines Journalisten.“

STARKE KRITIK AN DER SPRACHE

Schuler sagte: „Ich möchte nicht unter dem Banner der LGBT-Bewegung oder irgendeiner anderen Bewegung arbeiten. Die Regenbogenfahne ist nicht nur die Flagge der Toleranz und Empathie“, und wies auf die kämpferische Führung der Bewegung hin. Schuler betonte zwar, dass die Bewegung kritisch zu sehen sei, kritisierte aber auch scharf den Herausgeber Boie, der in seinem Brief sagte: „Wir stehen zur LGBT-Bewegung“.

ZWEITE PERSON, DIE ZURÜCKTRITT

Schuler war seit 2013 Parlamentsvorstand. Irgendwann war der Journalist die zweite Person, die wegen LGBT-Bedenken zurücktrat.

Zuvor hatte Bild-Chefredakteurin Judith Sevinç Basad bei ähnlichen Gelegenheiten ihren Rücktritt eingereicht. Basad sagte in seinem Rücktritt, dass er das Gefühl habe, nicht länger über die Gefahren dieser Bewegung schreiben zu können. Basad kündigte mit den Worten: „Ich glaube nicht, dass der Verlag hinter mir steht.“ Bild hingegen besteht darauf, dass Schuler unter der Kündigungsfrist bis März 2023 weiter bei der Zeitung arbeitet.

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