73 % wurden diskriminiert: Die Schande des Westens

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Die Umfrage „Wahrnehmung von Diskriminierung“, die von der Präsidentschaft für Auslandstürken und verwandte Gemeinschaften in vier europäischen Ländern durchgeführt wurde, brachte bemerkenswerte Ergebnisse. 77 % der Teilnehmer gaben an, dass es Diskriminierung aufgrund der ethnischen Zugehörigkeit oder der religiösen Überzeugung gab, 88 % sagten, dass Vorfälle von Diskriminierung in den letzten Jahren zugenommen hätten und 73 % persönlich Diskriminierung erfahren hätten.

ERREICHT 6,5 MILLIONEN BEVÖLKERUNG

Um das Ausmaß der Diskriminierung besser zu verstehen, der die türkische Diaspora ausgesetzt ist, die mit einer Bevölkerung von 6,5 Millionen Einwohnern die vierte Generation erreicht hat und zu einem der wirtschaftlichen und sozialen Vektoren der Länder geworden ist, in denen sie sich befindet, mit seiner jungen und dynamischen Struktur und um eine Zusammenarbeit zwischen Ländern in diesem Bereich aufzubauen, den Niederlanden, Frankreich, den Vereinigten Staaten und Die Umfrage wurde in Schweden durchgeführt.

WIR HABEN NICHT DIESELBEN RECHTE

Laut der Umfrage glauben 42 % der Teilnehmer, dass sie keine individuellen Rechte gegenüber den Bürgern des Landes haben, in dem sie leben (doppelte Staatsbürgerschaft), während 53 % glauben, dass sie individuelle Rechte haben. 52 % der Teilnehmer mit Einwanderungsstatus in diesen Ländern gaben an, dass sie nicht die gleichen Rechte wie Bürger des Landes haben, in dem sie leben.

STARKE DISKRIMINIERUNG IM GLAUBEN

77 % der Teilnehmer denken, dass es in dem Land, in dem sie leben, Diskriminierung aufgrund ihrer ethnischen Herkunft oder ihrer religiösen Überzeugung gibt. Nur 22 % geben an, dass es keine Diskriminierung gibt. 1 % der Umfrageteilnehmer äußerte sich zu diesem Thema nicht.

Fremdenfeindlichkeit

88 % der Teilnehmer glauben, dass Rassismus und Diskriminierung in dem Land, in dem sie leben, in den letzten Jahren zugenommen haben. Die Befragten betrachten die negative Darstellung von Minderheitengruppen in den Medien als den wertvollsten Faktor für Fremdenfeindlichkeit in dem Land, in dem sie leben. Andere Faktoren wie die zunehmende Zahl und Sichtbarkeit von Einwanderern und die diskriminierende Haltung von Politikern spielen eine Rolle.

SCHWERLAST

Das Berufsleben ist einer der Bereiche, in denen Diskriminierung stark ist. An zweiter Stelle steht der Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen, an dritter Stelle Bildung und an vierter Stelle der Zugang zum täglichen Leben und zu Gesundheitsdiensten.

Grund: Herkunft, Bart und Name

„Sind Sie jemals diskriminiert worden?“ 73 % der Teilnehmer beantworteten die Frage mit „Ja“. Die Teilnehmer sagten, dass Dinge wie „meine Nationalität / meine Herkunft / mein Bart / mein Kopftuch / mein religiöses Symbol, das ich trage“ als der wertvollste Faktor angesehen werden, der der Fremdenfeindlichkeit Platz macht. Als weiteres einflussreiches Element fällt „Vor- und Nachname“ auf.

Regierungsstellen an zweiter Stelle

Die Polizei und andere Strafverfolgungsbehörden stehen an vorderster Front bei diskriminierenden Gruppen oder Einzelpersonen. An zweiter Stelle stehen die Servicemitarbeiter in Regierungsämtern und an dritter Stelle die Lehrer/Erzieher.

Neuanfang

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