Europa nicht winterfest: Tanks füllen sich mit Transportgas

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Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine hatte zu einer Verschärfung der Krise in Europa geführt, das ohnehin mit einem Energieengpass zu kämpfen hatte. Die in diesem Prozess angekündigten Embargoentscheidungen und das Scheitern Russlands, sich von der Trump-Macht zurückzuziehen, haben Europa in eine Sackgasse geführt. Obwohl die europäischen Länder, die versuchen, sich aus ihrer Abhängigkeit von Russland zu befreien, eine Machtmobilisierung erklärt haben, wird erwartet, dass sich die Krise in Europa in diesem Winter aufgrund des Rückgangs der Erdgaslieferungen aus Russland und der Auswirkungen von Embargoentscheidungen verschärfen wird. Es wird gesagt, dass europäische Länder, die keine Alternative finden, um das Gas, das sie aus Russland kaufen, auszugleichen, in der Wintersaison mit hohem Verbrauch wahrscheinlich viel schwierigere Tage erleben werden. Die aufgetretenen Probleme haben die Verbraucher in den EU-Ländern bereits zum Nachdenken angeregt.

RUSSLANDS GASWAGEN, EUROPAS ANGST

Nach Angaben der Internationalen Elektrizitätsagentur (IEA) importierte die Europäische Union (EU) im Juli letzten Jahres täglich etwa 300 Millionen Kubikmeter Gas aus Russland, während diese Zahl mit dem Prestige-Juli unter 100 Millionen Kubikmeter gesunken ist 2022. So ist die Menge an Erdgas, die die EU von Russland kaufte, in einem Jahr um 70 % gesunken. Klaus Müller, der Leiter der Bundesnetzagentur (BNetzA), der Organisation, die den Strommarkt in Deutschland, dem Produktionsstandort und der größten Volkswirtschaft in Europa, reguliert, kündigte an, dass die Gasspeicher im Land den Bedarf für bis zu 30 % decken können auf 2,5 Monate, wenn Russland die Gaslieferungen komplett abschneidet.

DEUTSCHLAND HAT DIE VERBRAUCHERRECHNUNG ERHÖHT

Unter den europäischen Ländern gilt Deutschland als das Land, das am anfälligsten für Gasausfälle ist. Das Land, das in der Vorkriegszeit beim Gas von Russland abhängig war, deckte auch nach dem Krieg 35 % seines Gasbedarfs aus Russland. Deutschland, das mit begrenztem Strom überwintern muss, bereitet sich darauf vor, ab dem 1. Oktober zusätzliche Steuern für alle Verbraucher zu erheben, um die Gasversorger nach der Preiserhöhung zu unterstützen. Das Wirtschaftsministerium kündigte in seiner jüngsten Stellungnahme an, dass die Auslaufsteuer zum 1. Oktober in Kraft treten und am 1. April 2024 auslaufen soll. Der Satz der Zusatzsteuer soll die Rechnungen um rund 500 Euro pro Haushalt erhöhen.

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