Der Preis, den die Märkte für Brot zahlen werden, ist klar geworden

0 32

Da das Handelsministerium den an Brothersteller zu zahlenden Mindestzahlungsbetrag neu festlegt, wird der von großen Einzelhandelsunternehmen und Lieferanten an den Brothersteller zu zahlende Zahlungsbetrag auf mindestens 80 % des Zollpreises angewendet . .

Die Verordnung des Handelsministeriums zur Änderung der Verordnung über Grundsätze und Regeln für den Einzelhandel wurde im Amtsblatt veröffentlicht und ist in Kraft getreten.

Mit der Änderung wurden zwar bestimmte Regelungen in den Verordnungen zu Zahlungen an Erzeuger durch Kettenmärkte aufgehoben, die betreffende Regelung jedoch unter dem Titel „Zahlungen und Rückzahlungen an Erzeuger und Lieferanten“ neu gefasst.

So darf die an den Hersteller pro Maßeinheit zu zahlende Vergütung für die Lieferung von Verbrauchsgütern, deren Höchstpreise sich nach dem Tarif richten, nicht weniger als 80 % des Höchstpreises des Tarifs für Lieferanten betragen , Kaufhäuser , Filialisten, Wiederverkäufer und autorisierte Privatunternehmen. Im Falle der Zahlung an den Lieferanten durch Kaufhäuser, Filialisten, Wiederverkäufer und autorisierte Privatunternehmen ist zusätzlich zu dem an den Hersteller zu zahlenden Zahlungspreis mindestens die Hälfte der Differenz zwischen dem Tarifpreis und dem Betrag von an den Hersteller zu zahlende Entgelte werden von diesen Handelsunternehmen an den Lieferanten gezahlt.

Warenhäuser, Filialisten und Lieferanten dürfen maximal 5 % der an einem Tag eingehenden Waren wegen Unverkäuflichkeit zurückgeben.

ZIEL IST ES, DIE AUSWIRKUNGEN VON MARKTPLATZIERUNGEN ZU BESEITIGEN

Nach Angaben des Handelsministeriums wurde die Änderung der Vorschriften vorgenommen, um die marktverzerrende Wirkung im Vertriebskanal, beginnend bei großen Einzelhändlern bis hin zu den Herstellern, zu beseitigen und die Verhandlungsdynamik zwischen Peers zu entlasten. .

Mit der mit Beiträgen von Branchenakteuren vorbereiteten Regeländerung wurden die Grundzahlungssätze, die von großen Vertriebsunternehmen wie Kettenmärkten an Brotproduzenten zu zahlen sind, überarbeitet, sodass Brotlieferanten ihr Geschäftsleben fortsetzen können.

Der von großen Einzelhandelsunternehmen und Lieferanten an den Brothersteller zu zahlende Preis wurde auf mindestens 80 % des Zollpreises aktualisiert. Es wird sichergestellt, dass mindestens die Hälfte der Differenz zwischen dem an den Brothersteller zu zahlenden Preis und dem Zollpreis, dh mindestens 10 % des Zollpreises, an die Brotlieferanten gezahlt wird.

AUCH DER VERBRAUCHER WIRD GESCHÜTZT

Mit der Verordnung soll die Verhandlungsdynamik zwischen kleinen Einzelhandelsunternehmen wie Lebensmittelgeschäften und Brotherstellern entlastet und den Verbrauchern der Weg zu kostengünstigerem Brot geebnet werden.

In diesem Zusammenhang bestand die Verpflichtung für kleine Einzelhandelsunternehmen wie Lebensmittelgeschäfte, den Brothersteller in Höhe des Mindestsatzes des Zollpreises zu vergüten, um dem Verbraucher zu ermöglichen, Brot zu Preisen zu erhalten, die unter den für Brot festgelegten Höchstpreisen liegen zurückgezogen. Auf diese Weise soll ein Beitrag zur Bewirtschaftung von Brotabfällen geleistet werden, indem eine realistischere Planung der Brotproduktion ermöglicht wird.

Neuanfang

Diese Website verwendet Cookies, um Ihr Erlebnis zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass Sie damit einverstanden sind, aber Sie können sich abmelden, wenn Sie dies wünschen. Accept Read More