Überschwemmungen im Sudan nach heftigen Regenfällen: 51 Tote

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Starke Regenfälle verursachten Überschwemmungen in den sudanesischen Bundesstaaten White Nile und River Nile. Nach Angaben der Behörden wurden 51 Menschen getötet und 24 verletzt.

Die Regierung des Nilstaates sagte, dass Hauptstraßen, die den Staat mit anderen Städten verbinden, durch die Überschwemmungen erodiert wurden.

Der Sprecher des Nationalen Zivilschutzrates des Sudan, Brigadegeneral Abdul Jalil Abdul Rahim, sagte, 2.845 von 5.345 Wohnungen seien teilweise eingestürzt und 16 öffentliche Einrichtungen seien aufgrund der „Flut“ vollständig eingestürzt.

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