Erhöhung der Verkehrsversicherungskosten

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Ab dem 1. September wird die obligatorische Verkehrsversicherung, die 25 Millionen Fahrzeughalter betrifft, um 10 % und 20 % erhöht. Der Leiter der Regulierungs- und Aufsichtsbehörde für Versicherungen und private Renten (SEDDK), Mehmet Akif Eroğlu, gab in einer Fernsehsendung eine Erklärung ab, in der er auch die Erhöhung der Preise für Ersatzmodule, die Erhöhung des Mindestpreises und die Inflation anführte wie die Autopreise, die teurer geworden sind. für die Erhöhung. Eroğlu sagte auch, dass, wenn die Erhöhung nicht durchgeführt wird, die Branche in eine Sackgasse geraten wird und bisher 2 Milliarden Lira verschwendet wurden.

LETZTES JAHR WURDEN 16 MILLIARDEN LIRA FÜR UNFÄLLE BEZAHLT

Eroğlu informierte über Verkehrsversicherungen und sagte: „Letztes Jahr haben unsere Unternehmen 16 Milliarden Lire für Verkehrsversicherungen gezahlt. Fast 10 Milliarden Lira wurden für das Ersatzmodul bereitgestellt. 6 Milliarden Lira waren für Verletzungen und tödliche Unfälle. Andererseits entfallen 70 % der 10 Milliarden Lire auf die Kosten des Ersatzmoduls und 30 % auf das Personal. Der Grundpreis wurde um 50 % und dann um 30 % erhöht. Aber die Erhöhung hat unsere Branche nicht so sehr getroffen wie die Erhöhung des Minimums. Im vergangenen Jahr lag die Gewinnmarge der Versicherungswirtschaft bei 7 %, doch einige Unternehmen können sich diese Kosten derzeit aufgrund von Steigerungen nicht leisten. Aus diesem Grund mussten wir durchschnittlich 18 % erhöhen, um dieses System so zukunftssicher zu machen, dass es beide Parteien nicht stört.

DAS RISIKANTESTE CLUSTER HAT EINE ZUNAHME VON TAUSEND LITER

Mehmet Akif Eroğlu wies darauf hin, dass die Verkehrsversicherung der ersten Ebene, die die riskanteste Gruppe ist, 7.000 Lire beträgt und eine Erhöhung um 1.000 Lire folgt, und schloss seine Bemerkungen wie folgt ab: Die Unternehmensversicherung wird weiterhin verschwendet in dieser Gegend. Wir versuchen, es zu einem Preis zu erhalten, den der Versicherte auch bezahlen kann. Datenverkehrsrichtlinie ist ein Pflichtfeld. In diesem Bereich gibt es rechtliche Probleme. Als Regulator und Behörde konzentrieren wir uns auf diese rechtlichen Analysen. Wir werden rechtliche Probleme rechtzeitig lösen.

MONATLICHE ANSTIEGSRATE AUF 4,75 PROZENT ERHÖHT

Andererseits wurden die Beträge der Höchstprämien in der Verkehrsversicherung ab dem 1. September 2022 um 2,25 % auf 4,75 % pro Monat gegenüber den Preisen der Höchstprämien des Vormonats erhöht. Die ab dem 1. September 2022 anzuwendenden Höchstprämien auf die im August 2022 angewandten Höchstprämien der 4. Etage basierend auf der Fahrzeuggruppe; Taxi, Kleinbus (10-17 Sitzplätze mit Fahrer), Bus (18-30 Sitzplätze mit Fahrer), Bus (31 Sitzplätze und mehr mit Fahrer), Lastkraftwagen und attraktive Fahrzeuggruppen werden durch Aufschlag von 10 % und 20 % in d Sonstige berücksichtigt Fahrzeuggruppen. In diesem Umfeld erscheint im Rahmen der Verordnung die Tabelle der maximal anzuwendenden Prämienerhöhungssätze nach Art der Nutzung auf Basis der Fahrzeugflotte. Betrachtet man die Tabelle mit den Schadenfreiheitsrabatten und Schadensprämienerhöhungsraten in der Abrechnung, so variieren die Schadenfreiheitsrabatte von 45 % bis 42 % für die 7. Stufe, von 30 % bis 22 %. für Stufe 6 und 15 % für Stufe 5. wurde um 10 % reduziert. Im Schadenfall wurden auch die Prämienerhöhungssätze angepasst. Die Erhöhungsraten des Schadensbonus wurden für die 3. Stufe von 50 % auf 45 %, für die 2. Stufe von 100 % auf 90 % und für die 1. Stufe von 150 % auf 135 % reduziert.

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