„Geschäfts- und Investitionsforum Pakistan-Türkei“ in Islamabad

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In seiner Rede hier sagte Minister Muş, dass die Türkei und Pakistan tiefe historische Bindungen haben und dies die Partnerschaft zwischen den beiden Ländern erleichtert.

Unter Hinweis darauf, dass der Besuch des pakistanischen Premierministers Shahbaz Sharif in der Türkei positive Auswirkungen auf die bilateralen Beziehungen hatte, erinnerte Muş daran, dass das Abkommen über den Handel mit Rohstoffen unterzeichnet und in diesem Zusammenhang eine gemeinsame Missionstruppe eingerichtet wurde.

Muş sagte, wenn man die historische geografische Verteilung des türkischen Außenhandels berücksichtigt, halte Europa den größten Anteil und konzentriere sich auf die Entwicklung der Handelsbeziehungen mit der asiatisch-pazifischen Region, in der 60 % der Weltbevölkerung leben.

In diesem Zusammenhang betonte Muş, dass Pakistan einer der wertvollsten Handelspartner Pakistans als gegenseitiges Handels- und Regionalzentrum ist, um in andere Länder der Region einzudringen, und sagte, dass sie von Geschäftsleuten nicht nur erwarten, dass sie nach Pakistan exportieren, sondern investieren und exportieren auch in asiatische Länder und schaffen dort Wertschöpfung.

Unter Hinweis darauf, dass sich die Investitionen der Türkei in Pakistan derzeit auf mehr als eine Milliarde Dollar belaufen, stellte Muş fest, dass sie mit dem Beitrag der türkischen Investitionen zur pakistanischen Wirtschaft zufrieden sind.

Siehe Freihandelsabkommen

Der pakistanische Handelsminister Kamar sagte, das heutige Warenhandelsabkommen sei nicht das Ende, sondern der Anfang, und das Freihandelsabkommen zwischen den beiden Ländern sei nicht mehr weit.

Kamar sagte, die Welt mache aufgrund des Krieges in der Ukraine, der Sanktionen gegen die Stromversorgung und der Lebensmittelversorgung eine schwierige Zeit durch, und man wolle diese Schwierigkeiten durch die Steigerung des bilateralen Handels ausgleichen.

Erneuerbare Energieprojekte

Olpak hingegen sagte, dass trotz der brüderlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern weder die Präsidenten noch die Geschäftsleute mit dem bilateralen Handelsvolumen zufrieden seien.

Olpak wies darauf hin, dass es in Pakistan viele Infrastrukturprojekte gibt, und erinnerte daran, dass Premierminister Sharif während seines Besuchs in der Türkei auf Projekte für erneuerbare Energien verwiesen habe.

Olpak erklärte, dass es in diesem Bereich ein großes Potenzial gebe, und merkte an, dass er glaube, dass nach dem Besuch von Präsident Recep Tayyip Erdoğan in Pakistan konkrete Schritte unternommen würden.

Während der heute in der Residenz des pakistanischen Premierministers abgehaltenen Zeremonie unterzeichneten Handelsminister Mehmet Muş und der pakistanische Handelsminister Seyid Navid Kamar das Rohstoffhandelsabkommen zwischen den beiden Ländern.

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