Zwei Anführer der Rohingya wurden in einem Lager in der Region Cox Bazar in Bangladesch getötet

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Der leitende Polizeibeamte Md. Kamran Hossain sagte, es sei festgestellt worden, dass die beiden Präsidenten schon lange von den Angreifern verfolgt worden seien.

Hossain merkte an, dass die Angreifer so schnell wie möglich vor Gericht gestellt werden.

Ethnische Säuberung der Rohingya-Muslime

Im Jahr 2012 kam es in Arakan zu Zusammenstößen zwischen Buddhisten und Muslimen, bei denen Tausende Muslime getötet und Hunderte von Wohnungen und Arbeitsplätzen niedergebrannt wurden.

Im Rahmen der gleichzeitigen Angriffe auf die Grenzposten von Arakan am 25. August 2017 verübten das myanmarische Militär und buddhistische Nationalisten Massengewaltakte.

Nach Angaben der Vereinten Nationen stieg die Zahl der Menschen, die vor Unterdrückung und Verfolgung in Arakan flohen und nach Bangladesch flüchteten, nach August 2017 auf 900.000.

Internationale Menschenrechtsorganisationen haben durch ihre Satellitenbilder bewiesen, dass Hunderte von Dörfern zerstört wurden.

Die Vereinten Nationen (UN) und internationale Menschenrechtsorganisationen nennen die Gewalt gegen Rohingya-Muslime „ethnische Säuberung“ oder „Völkermord“.

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