Ein Hahn, der in Deutschland rund 200 Mal am Tag kräht, ist vor Gericht gestellt worden

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In Deutschland wurde ein Hahn strafrechtlich verfolgt, weil er zu viel gekräht hatte. Friedrich-Wilhelm K. und seine Frau Jutta, die im nordrhein-westfälischen Bad Salzuflen leben, sagten, der Hahn des Nachbarn Michael krähe ab 08:00 Uhr etwa 200 Mal am Tag. Morgens kommt es ihrem Nachbarn Michael D. wie „Folter“ vor. Sie reichten Klage gegen ihn ein.

Das 76-jährige Paar sagte, der Hahn namens Magda habe um 8:00 Uhr morgens zu krähen begonnen und sei den Rest des Tages nicht ruhig gewesen, und sie wollten den Hahn aus dem Haus haben. Das ältere Ehepaar sagte auch, dass sie jedes Mal aufzeichnen, wenn der Hahn kräht, um vor Gericht Beweise vorzulegen.

„WIR MÜSSEN VOR GERICHT GEWINNEN“

Friedrich-Wilhelm sagte der deutschen Presse: „Wir können den Garten nicht nutzen und wir können nicht wahllos ein Fenster öffnen. Das fängt erst um 8 Uhr an, weil es nachts geschlossen ist, aber dann knarrt es 100 bis 200 Mal am Tag unerträglich.“ „Unsere Nachbarn haben es versucht. Unser Nachbar gibt seinen Hahn nicht her. Damit muss man leben oder vor Gericht gewinnen“, sagt er.

Jutta sagte: „Es tut weh, über Folter zu sprechen, aber so ist es.

Magdas Besitzer Michael, 50, argumentierte jedoch, dass er einen Hahn brauche, weil er Hühner füttere, und sagte: „Hühner brauchen Hähne, sonst reißen sie sich gegenseitig die ab.“

Michael erwähnte, dass er 2018 5 Küken aus seinem Garten gekauft hatte, um seine eigenen Eier zu sammeln, aber eines der Küken entpuppte sich als Hahn.

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