Überschwemmungen in Seoul, Südkoreas Hauptstadt, töten

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Starke Regenfälle am Montagabend überschwemmten Straßen und U-Bahn-Stationen. Hochwasser verursachte Stromausfälle in der Hauptstadt Seoul und den angrenzenden Provinzen.

Die Korea Meteorological Agency sagte, dass eine Reihe von Regionen die höchsten Niederschläge seit 80 Jahren erhalten haben.

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Meteorologen sagten, der Regen werde noch mehrere Tage anhalten.

In den Aufnahmen war zu sehen, wie Hochwasser von den Stufen der U-Bahn-Treppen strömte, geparkte Autos in ihre Fenster gerammt wurden und Menschen in knietiefem Wasser durch die Straßen gingen.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur Yonhap haben Obdachlose in Seoul Zuflucht in Schulen und öffentlichen Einrichtungen gesucht.

Die sintflutartigen Regenfälle wirkten sich auch auf den öffentlichen Verkehr aus, wobei überflutete Bahngleise zur Unterbrechung des Schienenverkehrs in Seoul und Incheon führten.

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Die Schauer dauern bis Mittwoch an

Der südkoreanische Staatschef Yoon Suk-yeol befahl Regierungsbeamten, Bewohner aus Risikogebieten zu evakuieren, und forderte Unternehmen auf, den Mitarbeitern am Dienstagmorgen flexible Arbeitszeiten zu gewähren.

Die KMA gab weiterhin Warnungen vor starkem Regen in Seoul und den umliegenden Ballungsgebieten heraus und sagte, sie gehe davon aus, dass es im zentralen Teil des Landes mindestens bis Mittwoch weiter regnen werde.

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