Gemeinsame Erklärung in acht Punkten nach dem Treffen zwischen Erdogan und Putin.

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Präsident Recep Tayyip Erdoğan traf im Rahmen seines eintägigen Arbeitsbesuchs in Sotschi mit dem russischen Präsidenten Putin zusammen. Nach dem Treffen zwischen den Delegationen trafen sich die beiden Präsidenten von Angesicht zu Angesicht. Das Interview dauerte vier Stunden und zehn Minuten.

Nach dem Hügel, auf den die Welt ihre Augen richtete, gaben die Türkei und Russland eine gemeinsame Acht-Punkte-Erklärung ab. Hier sind diese Elemente:

Die Staats- und Regierungschefs bekräftigten ihre Entschlossenheit, bei den Bemühungen gegen alle Terrororganisationen in Syrien solidarisch und koordiniert vorzugehen.

Es wurde bestätigt, dass die Beziehungen zwischen den beiden Ländern beim Abschluss des Abkommens von Istanbul über den Transport von Getreide und Lebensmitteln aus der Ukraine eine Rolle gespielt haben.

Die Bedeutung aufrichtiger, offener und glaubensbasierter Beziehungen zwischen der Türkei und Russland im Hinblick auf die Schaffung regionaler und internationaler Stabilität wurde betont.

Es wurde betont, dass die Umsetzung durch Russland in Übereinstimmung mit dem Buchstaben und dem Geist des Istanbuler Abkommens, einschließlich der ununterbrochenen Ausfuhr von Rohstoffen für die Produktion von Getreide, Düngemitteln und Düngemitteln.

„WIR BRINGEN ENTLASTUNG IN DIE REGION“

Die beiden Präsidenten hielten vor dem Treffen eine gemeinsame Pressekonferenz ab. In seiner Rede hier sagte Präsident Erdogan: „ Ich glaube, dass unser Umgang mit den Entwicklungen in Syrien bei dieser Gelegenheit auch Erleichterung in die Region bringen wird.Auf der Pressekonferenz dankte Präsident Erdoğan Putin und drückte seine Genugtuung für ihr Wiedererscheinen nach 17 Tagen Abwesenheit nach seinem Besuch in Teheran aus.

PUTIN: EUROPA MUSS DER TÜRKEI DANKBAR SEIN

Der russische Präsident Wladimir Putin gab seinerseits folgende Erklärung ab: „Vor dem heutigen Treffen in Sotschi haben unsere russischen Institutionen und Organisationen, die sich mit Wirtschaftsfragen befassen, die Türkei auf Ihre Einladung besucht. Sie haben bei diesen Treffen in der Türkei alle wertvollen Schlüsseldimensionen unserer bilateralen Zusammenarbeit besprochen. Es gibt viele Fragen zu diskutieren. Handeln. Unser Volumen ist in diesem Jahr um 70 % gestiegen. Im ersten Quartal des Jahres hat er sich sogar verdoppelt. Es gibt auch viele strategische Projekte, die wir durchgeführt haben, zum Beispiel das Kernkraftwerk Akkuyu. Wir haben einige Projekte im Energiesektor. Wir haben die Grenze des türkischen Stromprojekts fertiggestellt. Wir können russisches Gas nach Europa liefern. Sie ist zu einer der wertvollsten Pipelines geworden. Der türkische Stream funktioniert weiterhin in vollem Umfang. Die Türkei liefert nicht nur Erdgas, sie leitet unser Gas auch an europäische Verbraucher weiter. Die europäischen Verbraucher sollten der Türkei dankbar sein, dass sie russisches Gas aus der Türkei kaufen können. In die Türkei exportieren wir problemlos Öl, Kohle und Erdgas.

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