Brand nach der Explosion im Grunewald in Berlin

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Nach einer Explosion in einem Polizeilager im Grunewald in Berlin ist ein Feuer ausgebrochen.
Im Polizeilager in Berlin, der Hauptstadt Deutschlands, brach ein Feuer aus, in dem sich alte Munition aus dem Zweiten Weltkrieg, Feuerwerkskörper und explosive Munition befanden. Das Feuer, das der Explosion am frühen Morgen folgte, verursachte einen Großbrand im Grunewald. Als rund 100 Feuerwehrleute versuchten, auf die Flammen zu reagieren, breiteten sich Flammen über eine Fläche von 15.000 Quadratmetern aus, da andere Explosionen und Luftwaffenstützpunkte die Löschbemühungen erschwerten. Der Berliner Feuerwehrmann Thomas Kirstein sagte gegenüber Reportern: „Die Situation ist gefährlich. Das Feuer ist nicht unter Kontrolle, der Wald brennt unkontrolliert“, und warnte die Öffentlichkeit, sich vom Wald fernzuhalten.
Die Berliner Behörden haben Verstärkung angefordert, um beim Löschen der Flammen zu helfen, darunter auch Spezialeinheiten der Bundeswehr. Spezielle Evakuierungshubschrauber und Panzer wurden ebenfalls zum Tatort entsandt.


Die Flammen erreichten die Wohnhäuser nicht

Wegen des Brandes kam es zu Störungen im S-Bahn-Verkehr westlich von Berlin, die Avus, eine der wertvollsten Autobahnen der Stadt, wurde für den Verkehr gesperrt. Obwohl die Häuser nicht in direkter Brandgefahr sind, haben Feuerwehrleute gewarnt, dass sich das Feuer weiter ausbreiten könnte, da die Lufttemperatur voraussichtlich 38 Grad erreichen wird.
Die Ursache der Explosion ist jetzt unbekannt.

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